Kategorie-Archiv: Allgemein

Umzugshelfer und der Stand der Dinge

Die RPG-Tools sind erneuert worden, die nächste und vorerst letzte Planung kommt demnächst in die Umsetzung.

Neu ist auch die Download MOD, die nun Versionen zu den einzelnen Downloads verwalten kann. Einige kleinere Fehler und Logiken sind nun anzupassen, was auch im Laufe der nächsten Tage passieren wird, aber dann wird die MOD für längere Zeit als “Feature Fix” gesetzt.

Nach Ablauf des ersten und leider nicht ernsthaft genutzten Lizenzjahr für das Cback Forum CF3 wurde dieses nun verlängert, um nach Lage der Aufträge nun endlich auch die Download MOD für das phpBB darauf zu konvertieren.

Zwar wurde nun bereits von einem anderen Autoren ein Download Plugin entwickelt, welches deutlich schlanker und damit für die meisten Anwendungsfälle auch ausreichend daherkommt, aber wer mehr haben möchte, müsste dieses Plugin nun erweitern oder dann doch (später) auf die “große” Download MOD zurückgreifen.

Wie dem auch sei, ist gerade ein Umzug im Gange:

Die Webseite meiner Freundin wird auf einen technisch neuen Stand gehoben und zieht dabei auch gleichzeitig von dem jetzigen Zuhause auf einen eignen Server um.
In der Regel sollte man Aktualisierungen und Umzüge nie zusammen durchführen, aber da der neue Platz der Website auch gleichzeitig ein Neuanfang ist, kann man auch schon mal ein Auge zudrücken.

Interessierte seien allerdings hier noch um Geduld gebeten, da die Website im Aufbau für die Öffentlichkeit gesperrt und damit nicht zugänglich ist.
Die bisherige Seite lautet allerdings: http://buffymcintyre.dreipage2.de
Damit man sich vom Inhalt, nicht allerdings unbedingt vom Aufbau der Website einen ersten Eindruck verschaffen kann.

Ich bin gespannt, was meine Freundin hier nun noch alles einbaut, bzw. wobei ich ihr helfen darf. Inhaltlich bin ich jedenfalls schon weit im Thema.

(Teil-) Selbstständigkeit mit Nebenwirkungen

Entscheidet man sich, ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist das bereits eine Herausforderung.

Abgesehen von den gesetzlichen Hürden und Vorschriften, die man erfüllen muss, setzt man sich sofort mit allen Behörden, die das Unternehmen betreffen auseinander.

Davon abgesehen gibt es aber auch noch ganz andere Probleme, nämlich privater Natur.
So hat der Lebenspartner zwar Verständnis dafür, dass man selbstständig arbeitet und damit Geld verdient. Dennoch ist die Zeit, die man in der Selbstständigkeit mit der Arbeit verbringt, meist deutlich länger, als in nichtselbstständiger Anstellung.
Und das belastet schon enorm, gerade, wenn auch so das ein oder andere Wochenende nicht als Erholung oder mit einem Ausflug geplant, sondern in Arbeit untergeht.

Der Spagat zwischen Arbeit, Familie, Privatleben und anderen Dingen fällt somit deutlich schwerer, als würde man sich “nur” auf eine Arbeit konzentrieren, die zeitlich geregelt und (weitgehend) planbar erledigt wird.

Bleibt dennoch aus Sicht des Unternehmers, weiterhin Umsatz generieren zu können, um das Unternehmen nicht wieder schliessen zu müssen, weiterhin aber auch das Verständnis seiner Liebsten zu erhalten, wenn es mal mit der Freizeitplanung nicht funktioniert, wenn ein grösserer Auftrag “Überstunden” verlangen und auch das Wochenende einnehmen.

Aus Sicht des Menschen würde man so manche Tage alles stehen und liegen lassen und ausbrechen.

Der Kunde sieht das aber komplett anders und erwartet eine prompte und zügige Erledigung des Auftrages.

Und wenn man bis hierher nicht schon genug Punkte unter einen Hut gebracht hat, stehen noch die Behörden und Ämter auf der Matte, die ebenfalls (gesetztlich vorgeschrieben oder einfach nur verlangt) bedient werden wollen.

Schlägt man sich z. B. mit dem aktuellen Problem der nicht durchführbaren elektronischen Steuererklärung für das vergangene Jahr herum, wird man dazu auch noch nervöser, je näher Vorauszahlungstermine und Erklärungsfristen näher rücken. Muss man doch im Falle eines Falles sich proaktiv, bzw. eben selbstständig um eine Lösung kümmern, denn es hilft ja einem Selbstständigen keiner mehr, ohne nicht selber Geld zu verlangen.

Heile, chaotische und verrückte Welt eben, aber der Schritt lohnt sich, wenn man vernünftige Konzepte und Zukunftsideen hat. Daher kann auch nur jedem Mut zugesprochen werden, seine Fähigkeiten und Talente selbstständig einzusetzen, wenn alle anderen Rahmenbedingungen auch stimmen könnten und nur noch der innere “Schweinehund” dem im Wege steht.

Denn: Selbstständigkeit bedeutet auch die Verantwortung sich selber gegenüber und die Selbstmotivation, etwas eigenes auf die Beine zu stellen. Mit allen Schwierigkeiten und Hindernissen, die zusammen eher als Herausforderung anstatt Hürden zu sehen sind.

Alles andere kann eben das “Arbeits”-Tier in einem Menschen besser wecken, als eine eigene kleine bescheidene Firma, aus der sich auch schnell mal ein Konzern entwickeln kann. Und das befriedigt, macht stolz und erlaubt ungeahnte Möglichkeiten.
Auch wenn dieser Schritt nicht immer einfach mit dem Privatleben zu vereinbaren ist, gibt es letztlich dennoch immer eine Lösung. Und sei es für ein wieder mal freies Wochenende, ganz für seine Liebsten, die man dann aber so richtig verwöhnen kann…

Spam überall

Kaum ist dieser Blog neu aufgebaut, wird auch schon gespamt, was das Zeug hält.

Im alten Blog war das noch anders, da dort nur angemeldete Benutzer kommentieren konnten.
Und die sind kontrollierbar.

Nur hier?
Es ist nicht wirklich berauschend, jeden Tag mehrere (zum Glück) nicht freigeschaltete Kommentare in dem Spamordner zu verschieben.
Schliesslich kann man mit seiner Freizeit besseres anfangen, als solchen Schrott zu bearbeiten.

Nun, was wäre die Konsequenz?
Kommentieren abschalten oder nur für registrierte Benutzer zulassen, die man dann auch erst einmal prüfen muss, bevor man sie freigibt.

So oder so jedenfalls ein auf Dauer nicht mehr tragbarer Zustand und solange nicht an allen Stellen im Internet gegen Spam vorgegangen wird, muss wohl jeder Webseitenbesitzer, der Gasteinträge in welcher Form auch immer ermöglichst, mit Spam rechnen und leben.

Hach, war das noch eine schöne Zeit vor dem Internet, wo man Werbung per Post bekam und die einfach entsorgte, da man sie sofort erkannte.
Jetzt mit dem Internet ist das schon ein Stück umfangreicher, was für die Vermeidung von Spamveröffentlichungen getan werden muss.

Schöne neue moderne Welt eben mit all seinen Vor- aber auch genau so heftigen Nachteilen…

Neues Jahr mit neuen Chancen

Das Jahr 2010 hat begonnen und auch die Aussichten sind noch nicht so trüb, wie sie für 2009 waren.

Sicherlich wird es dieses Jahr noch nicht den riesigen Aufschwung geben, der nötig wäre, um die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen und diverse Wirtschaftszweige werden auch klar weiterhin arg zu kämpfen haben.
Denken wir hier an die Automobilindustrie, die durch die “Abwrackprämie” im Jahr 2009 schon gut unterstützt wurde. Aber nun sind die Autos gekauft und in dem gleichen Umfang ist der Markt also auch gesättigt.
Ergo: 2010 werden wohl nicht mehr so viele Automobile gekauft, als dies durch die Abwrackprämie ausgelöst wurde.

Aber mal von der nationalen und internationalen Wirtschaftslage abgesehen, sind die Aussichten für den Kleinbetrieb, den ich unter anderem führe, nicht so schlecht, wie erwartet.
Sicherlich war das Jahr 2009 spürbar weniger gewinnbringend, als noch ein Jahr zuvor, allerdings dennoch auf hohem Niveau; zumindest höher, als ursprünglich erwartet.
Und für 2010 kündigen sich auch schon jetzt Aufträge an, die den Umsatz nicht sofort einknicken lassen, sondern eher zu einem höheren Volumen führen.

Man kann also gespannt sein, wie sich alles entwickelt.

Bleibt an dieser Stelle jedenfalls zu hoffen, dass nicht ein noch größeres Finanzloch entsteht, als es 2009 der Fall war.
Für alle “Wackelkandidaten”, sprich Unternehmen, die es bis in dieses Jahr “gerade so” geschafft haben und auch deren Angestellten und Arbeiter bleibt zur Zeit nur die Hoffnung, auch dieses Jahr mit einem oder vielleicht zwei blauen Augen davon zu kommen.

Schmerzlich war es jedenfalls allemal, auch für die Gesellschaft, die mit steigender Arbeitslosenzahl mehr Aufwand betreiben muss.
Und dass alles bei geplanten Erhöhungen der Sozialabgaben, die eventuell niedrigeren Sozialausgaben.
So zumindest die ersten öffentlichen Überlegungen der Regierung.

Das diese Pläne allerdings auch eine schallende Ohrfeige für die arbeitenden Menschen in diesem Land sind, braucht man ja nicht unbedingt im Detail erwähnen.
Man fragt sich dazu aber auch immer wieder: “Merken die noch was?”
Wobei mit “die” alle Regierenden dieses Landes gemeint sind. Angefangen von kommunalen Verwaltungen bis hin nach Berlin.
Aber das ist ja immer für den einzelnen Menschen individuell zu sehen, je nach dem, wie stark er belastet oder entlastet wird. In Abhängigkeit seiner persönlichen Lage und dem Vermögen, welches er besitzt.

Nun, allen recht machen, kann man es nie. Bei keinem Thema. Aber die steigende Ungerechtigkeit, mit der die Regierung dem “noch” arbeitenden Menschen immer tiefer in die Tasche greift, zeitgleich aber an anderen Stellen Unsummen an Steuergeldern sinnlos verbrannt wird – ein Blick in das “Schwarze Buch des Bundes der Steuerzahler” ist amüsant, schockierend und wutfördernd zugleich -, macht einen persönlich nicht gerade zuversichtlicher für die Zukunft. Vom unglücklich sein mal ganz abgesehen.

Ich für meinen Fall sehe noch eine positive Tendenz für meine Person, wobei sich das aber auch täglich ändern kann. Schlagartig.
Und man ist dann plötzlich einer von vielen, die versuchen, eine neue Arbeit zu finden. Wie das in den letzten Jahren ja mehrfach deutlich in den Medien zu sehen war. Und gerade auch bei Unternehmen, bei denen man das eher nicht vermutet hätte.

Bleibt zu hoffen, dass die Regierung mithelfen wird, die Wirtschaft in einer möglichst sozial gerechten Art und Weise wieder voranzubringen, anstelle mit Versprechungen und Taten dem Volk nicht mehr Geld in den Geldbeutel zu legen, sondern unterm Strich weniger übrig zu lassen.
Denn das ist aktuell wohl “mal wieder” eher abzusehen, als dass den Menschen tatsächlich übrig bleibt, um sich Butter anstelle Margarine kaufen zu können und ab und zu mal ein Stück “echtes” Fleisch zu gönnen, als immer nur den “Billigaufschnitt” aus dem Discounter (krass formuliert, aber bitte nicht persönlich nehmen).

Es ist ja auch so einfach, der “Masse” Geld abzunehmen, als den “Besserverdienern”.
Denn wie war das noch mal:
Wir jammern auf hohem Niveau und solange noch mehr gekauft werden kann, als lediglich Lebensmittel und Kleidung, kann man auch mehr Steuern bezahlen. Klingt frech, wird aber regelmäßig durch neue Verordnungen und Gesetze praktiziert. Seit Jahren. Leider.
Im Falle der letzten großen Tabaksteuererhöhungen war genau das dann auch ein deutlicher Schuss in die falsche Richtung. Mit dem Ergebnis, letztlich sogar weniger Steuern als vorher eingenommen zu haben.

Nein, so darf es nicht mehr weitergehen!!

Doch solange “die” (Regierenden) nicht langsam anfangen, den “einfachen” Menschen auf der Straße wieder in den Blick zu bekommen und die “realen” Belastungen des einzelnen Bürgers dieses Landes zu erkennen, solange wird es kurz vor Zwölf stehen. Kurz vor Zwölf, ab sich die Menschen in diesem Land nicht mehr weiter in die Taschen greifen lassen und den Aufstand proben. So wie das in anderen Ländern schon häufiger zu einzelnen Themen der Fall war. Man denke an die besetzten Tankstellen in Frankreich wegen der extrem hohen Kraftstoffpreise.

Warum nicht auch mal in Deutschland? Warum lassen wir uns so viel gefallen und “murren” nur vor uns hin, anstelle mal wirklich auf den Tisch zu hauen? Aus Angst? Aus Tradition? Weil wir noch Geld haben?

Vergleicht man hierzu mal die Aussagen der Regierungen und der Menschen in diesem Land im Vergleich zu anderen Nationen (gerade auch die “beliebten Nachbarn” innerhalb Europas), wird ein Stück weit klar, dass es uns eigentlich doch noch gut geht:

Die Regierung vergleicht gerne diverse Belastungen, wie z. B. die Höhe der Mehrwertsteuer, mit denen anderer Länder und da sind wir “angeblich” noch gut dran.
Von denen spricht aber keiner von dem Einkommensschnitt hier und in dem Land, mit dem wir verglichen werden!!
Und den ggf. unterschiedlichen weiteren Belastungen, die hier wie dort existieren.
Also das “reale” Nettovolumen der Menschen hier und in anderen Ländern wird selten bis gar nicht erwähnt.
Und das gleicht ist eine Entmündigung und Bevormundung aller Menschen, die hier leben und bezahlen müssen.

Ich kenne zwar selber die “realen” Einkommensunterschiede zwischen den Ländern nicht, aber genau das ist ja der Punkt: Solange man das nicht weiß, sollte man nicht vergleichen. Und das machen aber die Regierenden zu gerne und immer nur für einen Teil der staatlichen Belastungen, anstelle das “Gesamtbild” zu vergleichen.

So stellt man sich doch schon zwangsweise die Frage: Hat ein Schwede mit einer (deutlich) höheren Mehrwertsteuerbelastung auch wirklich weniger Geld in der Tasche, als der Deutsche?
Ich weiß das nicht und daher sollten auch alle anderen Menschen, die das nicht wissen, hierzu einfach mal den Mund halten und keine Vergleiche anstellen, um höhere Steuern und Abgaben zu rechtfertigen. Denn das ist dann genau kein möglicher Grund dafür!!

Zuletzt noch ein Wort zu den Arbeitslosen in unserem Land, weil mich das persönlich betrifft, wenn gleich auch nur indirekt:

Um als Arbeitsloser Bezüge (eher: “Unterstützung”) vom Staat zu erhalten, werden ihm “Zumutbarkeiten” auferlegt, die schon haarscharf als Verletzungen der Menschenrechte durchgehen könnten.
Auch werden diverse Artikel des Grundgesetzes fast schon mit Füßen getreten, so wie z. B. die freie Berufswahl mit dem Entzug des Arbeitslosengeldes bestraft wird, wenn man eben nicht die vorgeschlagene Arbeit annehmen will oder sich zumindest darum bewirbt, die man nicht ausüben möchte und auch sogar nicht erlernt hat.
Nein, es kommt noch besser:
Es existiert genau genommen ein “Arbeitszwang”, der dazu führt, dass man sogar für 1 EUR die Stunde arbeiten muss, um nicht Gefahr zu laufen, gar kein Geld mehr zu bekommen.

Und das auch nur in dem Fall, wenn man unverschuldet arbeitslos geworden ist und zuvor sogar nicht selten jahrelang bereits in die Arbeitslosenkassen eingezahlt haben. Denn wer selber kündigt, bekommt ja nicht automatisch Arbeitslosengeld!!
Der Staat nennt das “Solidarprinzip”, also einer zahlt, sofern er kann, für andere und nicht für sich selber.

Ich nenne das eher unzumutbar, wenn man jahrelang für andere bezahlt und im Falle eines Falles Antrag über Antrag ausfüllen und (je nach “Laune” der örtlichen Arbeitsagentur – mit welchem Namen auch immer) Gespräche, teilweise schon als Schikane anmuten lassende Maßnahmen man zu kämpfen hat, um seine lebensnotwenigen Gelder zu erhalten.

Ja, klar muss man als Arbeitsloser auch etwas tun, um seine “Unterstützung” zu erhalten, aber mit diesen (Un)Zumutbarkeiten?

Muss so z. B. ein IT-Fachmann ein IT-Kurs belegen, den er selber leiten könnte?
Muss sich eine alleinerziehende Person auf Stellen bewerben, die von vornherein keine Arbeitszeit ermöglichen, in der der Nachwuchs auch wirklich kindgerecht untergebracht werden kann?
Muss man “Fortbildungsmaßnahmen” auferlegen, die nicht der Integration in das Berufsleben dienen, wie z. B. Rechtschreibkurse für ehemals kaufmännisch Angestellte?
Muss man diese Fortbildungsmaßnahmen durch Personen durchführen lassen, die eher unmotiviert den “Stoff” vermitteln, so dass der “Lerneffekt” eher gleich Null ist?
Sollen denn Unternehmen nicht eher reglementiert werden, um nicht 99% der Belegschaft (das 1 % ist der Chef) als Geringverdiener zu beschäftigen, ohne Aussicht auf Absicherung in den Sozialsystemen gerade auch in Bezug auf die spätere Rente?
Dazu sollten die Unternehmen auch stärker geprüft werden, wenn sie Stellen immer und immer wieder neu besetzen wollen. Denn: Verdienen oder ergaunern sie sich dann Zuschüsse vom Staat durch schlechte oder mangelhafte Personalführung?
Und warum gibt es immer noch Berufe und Stellen, in denen weniger gezahlt wird, als der einzelne Mensch z. B. durch das Arbeitslosengeld bekäme; mal alle legalen und möglichen Zuschläge mit eingerechnet?

Man könnte so auch noch unendlich weitere Punkte aufführen, letztlich bleibt aber eine Frage übrig:

Ist das alles noch sozial gerecht?

Ja, klar, die “Hartz-Reformen” der Arbeits- und Sozialgesetze waren damals nötig. Bestreitet im Grunde ja auch keiner.

Aber man hätte diese auch zu Ende denken müssen und nicht, so wie es den aktuellen Anschein hat, in vielen Punkten keine eindeutige Klärung oder Definition herbeigeführt zu haben.

Kurzum:

Das Jahr 2010 wird wirtschaftlich gesehen kein einfaches Jahr und viele Menschen sehen nicht gerade rosigen Zeiten entgegen. Sei es als bereits Arbeitsloser oder mit der Gefahr dessen arbeitend.

Hoffen wir alle zusammen, dass sich die Lage bessert, aber das liegt nicht allein an den Menschen in der “Masse”, sondern und gerade auch an den Menschen an der “Spitze” der Gesellschaft.

Ein Hoch auf die Wildunger Weltmeisterin!

Carolin Schäfer hat es geschafft und Wildungen eine Goldmedallie geholt.
Im Siebenkampf schaffte sie mit ihren 16 Jahren, die Konkurrenz der U20 in Bydgoszcz (Polen) zu besiegen und holte mit 5.833 Punkten Gold in dieser schweren Sportart als beste deutsche Mehrkämpferin.
Heute wurde Carolin in meiner Heimatstadt Bad Wildungen gebührend mit Musikzug und offiziellem Empfang begrüßt und war sichtlich gerührt.
Auch ich muss jetzt noch die Freudentränen unterdrücken, sonst wird die Tastatur überschwemmt, so hat mich dieses mitgenommen.
Man ist einfach stolz, als Mit-Wildunger an diesem Erfolg teilhaben zu dürfen.
2012 kann sie bei Olympia das erste Mal teilnehmen, ich hoffe, dass Carolin bis dahin weiter erfolgreich und noch besser wird, um es den ganz Grossen zeigen zu können.
Ich drücke Ihr jedenfalls die Daumen!!!